╨╧рб▒с>■  ■                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                    ▄еhcр eАGщG╥╥╥╥╥╥╥цццццц Ё ц№1·········№№№№№№-XЕd№╥· ····№·╥╥······╥·╥··╪{╣╤┴цц╥╥╥╥····Internationales Flair beim Gitarrenfestival in BernauMusikschule organisierte Wettbewerb und Konzert Von Elke LangBernau. " Wo anderweitig Theater geschlossen, Orchester abgebaut werden, machen wir etwas Neues: das 1. International Guitar Festival Bernau." Mit dieser Zuversicht traten am vergangenen Wochenende in der Stadthalle die Musikschule Bernau und der Verein ihrer Freunde und FЎrderer trotzig dem gegenwфrtigen kulturellen Abwфrtstrend entgegen. Ihr Vertrauen in das Festivalkonzept, das der vietnamesische Konzertgitarrist, Komponist und Pфdagoge der Bernauer Musikschule, Dang Ngoc Long, erarbeitet hatte, wurde geteilt vom Landkreis Barnim, der die Hauptlast der etwa 44 000 Mark Gesamtkosten getragen hatte, der finanziell ebenfalls beteiligten Stadt Bernau und privaten Sponsoren.Das Konzept ging auf. In der festivalerfahrenen Stadt am Rande von Berlin war zu diesem Gitarren - Event kein Mangel an Publikum zu den drei Konzerten, welche neben Gitarrenwettbewerben und Workshop der Musiksch№ler das Fest abrundeten. Geboten wurde von erstklassigen K№nstlern vorgetragene virtuose Gitarrenmusik vom 18. bis 20. Jahrhundert in traditioneller Musizierweise.Das Experimentieren mit Gerфuschen war nur ansatzweise in einer Improvisation von Dang Ngoc Long zu finden. Auch die mit elektroakustischer Manipulation arbeitende Avantgarde der Gitarrenmusik kam nicht zum Zuge. Trotzdem war das Bernauer Festival abwechslungsreich, wof№r einmal die aus vier Lфndern stammenden Interpreten garantierten, zum anderen auch die Programmauswahl sorgte, die von Asien №ber Spanien bis nach Amerika streute und zwei Urauff№hrung zu bieten hatte.Das ErЎffnungskonzert war mit dem 1996 gegr№ndeten "Spanish Art Guitar Quartet" das Ereignis der klassischen spanischen Konzertliteratur f№r Gitarre aus dem 19./20. Jahrhundert. Die internatonale geschфtzten deutschen Musiker Klaus und Rainer Feldmann, Klaus Jфcke und Arndt Werner Bethke wagte sich zwar auch an einen Hфndel - und eine Telemann - Bearbeitung f№r ihre Instrumente, konnten jedoch damit nicht so №berzeugen wie mit den Spaniern Federico Moreno Torroba ( Lebensdaten unbekannt ), Manuel de Falla (1876 - 1946) oder Geronimo Gimenez (1854 - 1933), die sie temperamentvoll, virtuos und mit teilweise erstaunlicher Lautstфrke interpretierten.Den HЎhepunkt des Festivals stellte das Sonnabend - Konzert dar, in dessen Mittelpunkt mit Dang Ngoc Long asiatische Musik stand, die Komposition "Mien man" (Ewigkeit) gipfelte. Long verkn№pft multikulturell die Pentatonik, die typisch auf einer F№nftonreihe beruht, mit Harmonien und Rhythmen, die er sowohl in Europa als auch in Amerika aufgenommen hat. Das Ergebnis ist eine suggestive Musik, die typische lyrische Volksmelodien seiner Heimat verarbeitet, aber auch gegen den Strich geb№rstet temperamentvoll auf die Widerspr№che der Zeit reagiert.Eine zweite Urauff№hrung gab es zu diesem Konzert, vorgetragen von Dang Ngoc Long als Solisten und dem Philharmonic Art Ensemble unter der Leitung des Komponisten selbst, Frank BЎhme. Neben seiner Tфtigkeit als Arrangeur, Hochschuldozent und Dirigent lehrt BЎhme auch an der Bernauer Musikschule. Sein "Fragiles Gebilde mit Gitarre" ist als "pernament Irritation" angelegt, so der SchЎpfer. Es basiert auf einer rein mathematischen Konstruktion aus einer a-tonalen Tonreihe, die immer wieder auseinandergenommen und anders zusammengesetzt wurde.Das Abschlusskonzert gestaltete dann der Tscheche Martin Myslivecek. Er schlug meisterlich leise, intime TЎne an mit Kompositionen vom 18. bis 20. Jahrhundert, die sich vorwiegend an klassischen Traditionen orientieren.MOZDienstag, 20. November 2001бд╨/ер=жЙзЙиЙйnкtGa¤√u]6tu Шr  )K'+G■№·········· K@ё Normala$@$ Heading 1UБ]c$@$ Heading 2VБ]c"A@Є б"Default Paragraph FontB@Є Body TextcGG    a G  @1РTimes New Roman РSymbol "РArial"А╨D╥bF3┤cж┼ d4Inernationales Flair beim Gitarrenfestival in BernauDang Ngoc LongDang Ngoc Long ■   ¤   ■   ■                               ■                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                               Root Entry         └F╪{╣╤┴└WordDocument    щCompObj            jSummaryInformation(        ф■    ■    ■                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                       ■       └FMicrosoft Word Document MSWordDocWord.Document.6Ї9▓q■  рЕЯЄ∙OhлС+'│┘0┤РШ╪ф№$ <H p |ИФЬдмф5Inernationales Flair beim Gitarrenfestival in BernaulCDang Ngoc LongNormalаDang Ngoc Long5CDocumentSummaryInformation8                                                 ■       └FMicrosoft Word-Dokument MSWordDocWord.Document.8Ї9▓qДфLogiber-Musikverlag 5Inernationales Flair beim Gitarrenfestival in BernauMicrosoft Word for Windows 95Rm@@╪╢%Ь╛┴@К┘\╣╤┴┼ ■  ╒═╒Ь.УЧ+,∙о0╘@Hdl t| ДфLogiber-Musikverlag 5Inernationales Flair beim Gitarrenfestival in Bernau